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	<title>Ars Musica</title>
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	<description>Thüringer Männerchor e.V.</description>
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		<title>Spende von Ars Musica für Suhler Kindertafel</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_11</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Suhl &#8211; Der Thüringer Männerchor Ars Musica ist nicht nur bekannt für seinen vorzüglichen Gesang, sondern ebenso für sein soziales Engagement. Vom traditionellen Weihnachtskonzert in der Kreuzkirche wird schon seit Jahren stets ein Euro der verkauften Tickets gespendet. Dieses Mal wurde die Suhler Kindertafel bedacht. Am Samstagnachmittag, anlässlich einer Chorprobe im Gemeindehaus von Heinrichs, wurde an die Leiterin der Suhler Kindertafel Martina Sawitzki &#8211; sie hatte die Einrichtung 2007 ins Leben gerufen &#8211; ein symbolischer Scheck in Höhe von 900 Euro überreicht. Die Freude über diese große Summe &#8211; eine solche Spendenhöhe ist für diese Tafel nicht alltäglich &#8211; stand der engagierten Frau aus Goldlauter ins Gesicht geschrieben, als sie den Scheck aus den Händen des Vereinsvorsitzenden von Ars Musica, Thorsten Weiß, in Empfang nahm. Und dazu gab es viel Beifall der Sänger, denn, so Thorsten Weiß, mit der Kindertafel werde eine ganz besondere Form von gemeinnütziger Arbeit geleistet. Auf die Frage, ob es denn schon Überlegungen gebe, was mit dem Geld gemacht werden soll, rutschte Martina Sawitzki ganz spontan heraus, &#8220;wir brauchen dringend eine Brotschneidemaschine.&#8221; Angesichts der 50 000 Scheiben Brot, die alljährlich geschnitten und geschmiert werden müssen von dem engagierten Team um Frau Sawitzki, erscheint dieser Wunsch nur allzu verständlich. Einige der Chorsänger &#8211; die meisten sind längst nicht mehr in Suhl zu Hause &#8211; wollten mehr wissen über diese Einrichtung. Martin Oeltermann, verantwortlich für die Tafeln in Suhl und Zella-Mehlis und außerdem Vorsitzender aller Thüringer Tafeln, beschrieb es sehr anschaulich. Die Tafel übernehme für 96 Kinder in ...]]></description>
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		<title>Gesang, der ins Ohr und in die Herzen geht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_11</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großartiges Weihnachtskonzert erlebten die Besucher beim traditionellen Auftritt von Ars Musica am vierten Advent in der Kreuzkirche. 900 Euro davon gehen an die Suhler Kindertafel. Suhl &#8211; Immer dann, wenn Ars Musica zu ihrem Chorkonzert zum Advent einladen, dann strömen die Menschen in Scharen in die Kreuzkirche. So auch am Sonntag. Nur auf den hinteren Reihen der Emporen waren noch frei Plätze zu finden. Ansonsten durften sich die Sänger über größtes Interesse freuen. &#8220;Als ob es nichts Wichtigeres gäbe, als nur das Eine. Und da gibt es für einen Nachmittag wirklich nichts Wichtigeres als das Eine&#8221;, freute sich Superintendent Martin Herzfeld über die riesige Resonanz. Die Besucher ihrerseits waren von der weihnachtlich geschmückten Kirche begeistert. Und spätestens mit dem Einmarsch des 30-köpfigen Chores zog eine feierliche Stimmung ein. &#8220;Die Lieder gehen Wege, um die Ohren zu erreichen&#8221;, sagte Herzfeld und sprach damit den Gästen aus den Herzen. Ein Genuss fürs Publikum Wieder einmal zeigte der Chor unter Leitung von Hubert Voigt, was in ihm steckt. Stimmlich ein Genuss für jeden Zuhörer. Dass bei der Auswahl der Lieder eine musikalische Reise durch die Welt unternommen wurde, hatte einen zusätzlichen Reiz. Mit &#8220;O Messias&#8221; einem Weihnachtslied aus Spanien, &#8220;Kommet ihr Hirten&#8221; aus Böhmen, &#8220;Ein Kind ist uns geboren&#8221; aus den Alpen, &#8220;Still o Himmel&#8221; aus Bayern oder &#8220;Bajuschkij&#8221; aus Russland konnte der Chor sich nachdenklich, mitreißend, besinnlich und stimmgewaltig präsentieren. Zwei Versionen von Ave Maria, die weniger bekannte von Jacob Arcadelt und die beliebte von Charles Gounod, waren ein faszinierendes Geschenk ...]]></description>
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		<title>Konzert am 19.05.2012 in Schmalkalden</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 21:56:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[angepasste Probenzeiten und verschobebenes Konzert im Mai 2012]]></description>
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		<title>Stimmen, die zu Herzen gehen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_11</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Adventskonzert von „Ars Musica“ ist seit langem Tradition. Am Sonntag lud der Chor gemeinsam mit „Ars Vocalis“ in die Kreuzkirche ein. Suhl – Der letzte Ton verliert sich im entferntesten Winkel unterm Kirchendach. Für einen Moment noch hält das Publikum andächtig inne. Dann brandet Beifall auf – und das nicht nur für ein erstklassiges Konzert, nein überhaupt für einen 4. Adventssonntagnachmittag, wie er hätte anheimelnder nicht sein können. Das Konzert, zu dem „Ars Musica“ jeweils am letzten Adventssonntag in die Kreuzkirche einlädt, ist aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Suhl nicht mehr wegzudenken und seit Jahren eine feste Größe für anspruchsvollen Chorgesang. Und allemal für Überraschungen gut. Auch in diesem Jahr standen den jungen Männern mit „Ars Vocalis“ sangesfreudige und den Suhlern bereits aus früheren Konzerten bekannte Mitstreiterinnen aus Wangen (Allgäu) zur Seite. Eine musikalische Liaison, die den jungen Leuten nicht nur auf der Bühne sichtlichen Spaß bereitet und die nicht von ungefähr kommt, werden doch bekanntlich beide Chöre von Hubert Voigt geführt, dem ehemaligen Suhler und ebenso anspruchsvollen wie erfolgreichen Chorgründer-, leiter und -dirigenten. 750 Musikfreunde gönnten sich den musikalischen Genuss dann auch an diesem Sonntag und erlebten ein Konzert, das die Spannung bis zum letzten Akkord hielt. Bekanntes und Neues Mit dem Bachschen Präludium C Dur gestaltete Kantor Philipp Christ an der Eilert-Köhler-Orgel zudem ein stimmungsvolles Entree, das die Erwartung des Publikums steigen ließ. Dann der Solo-Part des Thüringer Männerchores „Ars Musica“ mit klassischen deutschen und internationalen Weihnachtsliedern. Neben bekannten und immer wieder gern gehörten Titeln hatte Hubert ...]]></description>
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		<title>Ars Musica in Budweis</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:06:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsamer Auftritt in der Hussitenkirche Suhl –  Zu einem verlängerten musikalischen Wochenende weilte jüngst der Thüringer Männerchor Ars Musica in Suhls Partnerstadt Ceske Budejovice. Dort verbrachte die Sängerschar zusammen mit ihrem künstlerischen Leiter Hibert Voigt erlebnisreiche Tage. Der Höhepunkt der Reise war ein gemeinsames Konzert mit dem südbömischen Gesangsverein und dem Orchester Budweis. Dank der guten Vorbereitung und Werbung kamen über 100 Besucher in die Hussiten-Kirche. Im ersten Teil des Konzertes hörte man eine Messe für Solisten, Chor und Orchester, aufgeführt von den Gastgebern. Den zweiten Teil gestaltete Ars Musica mit klassischem A-capella-Gesang der Extraklasse. Hervorzuheben ist die Erstinterpretation von „Um Mitternacht“, eines der schönsten Männerchorwerke von Anton Bruckner. Großen Beifall gab es auch für das in der Originalsprache gesungene Werk „Veno“ von Bedrich Smetana. Im Anschluss waren sich die beiden Chören einig, dass man auch zukünftig zusammen musizieren wird. Als erster Schritt wurde die Einladung zu einem Gegenbesuch des tschechischen Gastgeberchores in Suhl vereinbart. Beide Seiten waren sich sicher, dass nun der Städtepartnerschaft zwischen Budweis und Suhl neue Impulse gegeben worden sind. Natürlich wurde nicht nur gesungenm es gab auch ausreichend Gelegenheit, die schöne Stadt Budweis und die reizende Umgebung zu erkunden, einschließlich einer Schlauchbootfahrt durch die Flusslandschaft der Moldau. Jetzt steht als nächster Höhepunkt das Sommerkonzert am 20. Juni in der Kirche St. Ulrich in Heinrichs an, Beginn ist um 14:30. &#160;]]></description>
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		<title>Gesang wärmte die Herzen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_11</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtskonzert: Mehr als 800 Zuhörer lauschten in der Kreuzkirche Ars Musica Suhl – Der hohen Kunst der Musik frönte der Thüringer Männerchor am Sonntagnachmittag bei seinem traditionellen Weihnachtskonzert im wahrsten Sinne des Wortes. In einer brechend vollen Kreuzkirche, in der selbst von der dritten Empore geneigte Augenpaare in den Altarbereich herabblickten, stiegen weihnachtliche Gesänge in höchster Vollendung in den Himmel. Etwa 800 Zuhörer hatten sich an dem klirrend kalten Tag eingefunden, um den alterwürdigen Weisen zu lauschen. Zusätzliche Stühle wurden in den Mittelgang gestellt. Orgelklänge zur Einstimmung Unter der Leitung von Hubert Voigt zeigten die gut 30 Sänger von Ars Musica einmal mehr, dass sie zu Recht vor vier Jahren beim internationalen Chorwettbewerb in Wernigerode das Goldene Diplom für „Anspruchsvollen Männerchorgesang“ in der Semi-Profi-Kategorie erhalten hatten. Zum vierten Mal in diesem Jahr präsentierte der Chor, dessen Mitglieder aus der ganzen Bundesrepublik, der Schweiz und Portugal anreisen, sein Weihnachtsprogramm. Am ersten Adventswochenende hatte er Konzerte in der Erfurter Martinikirche und in der Klosterkirche Rohr, am Vortag in der Kirche von Rieth/Rhön gegeben. Eröffnet und abgerundet wurden seine herrlichen Darbietungen mit vier Stücken von KMD Elisabeth Schubert an der Orgel, die noch einmal kurz vor ihrem Eintritt in den (Un-)Ruhestand Ende des Monates einige Kostproben ihres herausragenden Könnens gab. Gleich zu Anfang griff sie zu Dietrich Buxtehudes „Präludium, Fuge und Ciacona CDur“ feierlich in die Tasten. Später erfreute sie die Zuhörer mit zwei sparsam registrierten, liedhaft getragenen Choralbearbeitungen desselben Komponisten und einer „Pastorale“ von Domenico Zipoli – einem italienischen Hirtenlied, bei dem ...]]></description>
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		<title>Ehemalige Chorknaben sangen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:32:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Rieth &#8211; Adventskonzert: Ars Musica begeisterte über 100 Zuhörer in der Riether Kirche Dass der Winter am vierten Adventswochenende gleich so unbarmherzig zuschlug, das bedurfte einiger Gewöhnung. Dennoch fanden etwa 100 Leute den Weg zum Riether Kirchberg, um das Konzert des Thüringer Männerchor &#8220;Ars Musica&#8221; aus Suhl miterleben zu können. Glüchwein sorgte zudem schon vor dem Konzert für innerliche Wärme, das von der Bläsergruppe Rieth eröffnet und mit dem gemischten Chor aus Rieth fortgesetzt wurde. Die Sänger von &#8220;Ars Musica&#8221; waren in Rieth nicht ganz unbekannt, denn schon zweimal waren sie in den vergangenen 15 Jahren zu Gast, allerdings immer nur mit einem Teil des Chores. So war es ihr größter Wunsch, einmal in voller Besetzung in Rieth auftreten zu können. Das ist nicht ganz einfach, da die einstigen Mitglieder des Knabenchores der Suhler Philharmonie mittlerweile in ganz Deutschland &#8220;verstreut&#8221; sind. Am vergangenen Samstag nun gelang es ihnen, in kompletter Besetzung mit ihrem Leiter Hubert Voigt ein sehr anspruchsvolles Konzert dazubieten, das von den Zuhörern begeistert aufgenommen wurde. Mit Kompositionen von Georg Friedrich Händel, Friedrich Silcher, Josef von Eichendorff oder Willi Trapp bewiesen sie ihre hohe gesangliche Qualität. Mit Liedern aus Spanien, Polen, Schlesien oder dem Volkslied aus dem Eichsfeld &#8220;Maria durch ein Dornwald ging&#8221; setzten sie ihr Programm fort. Wieder einmal zahlte sich die von Voigt akribisch betriebene Einzelstimmbildung bei seinen einstigen Chorschülern bis heute aus. Als besonders eindrucksvoll und echtes Gesangserlebnis erwies sich die vorgetragene &#8220;Hymne an die Nacht&#8221; von Beethoven. Trotz der niedrigen Termperaturen belohnen die Sänger ...]]></description>
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		<title>Aus zwei mach eins mit dem richtigen Ton</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:38:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauenchor „Ars Vocalis“ aus Wangen probt mit Suhler Männerchor „Ars Musica“ für Konzert Suhl/Wangen – Der Regen tropft die Burgmauern hinunter – plop, plop. Drinnen klopf Hubert Voigt den Takt – tock, tock. Der Nebel steigt um das alte Gemäuer auf, drinnen erfüllen Stimmen hell den Raum. Auf der Johanniterburg in Kühndorf hallt der Chorgesang von „Ars Musica“ und „Ars Vocalis“ wieder. Die Chöre arbeiten unter der Leitung von Hubert Voigt an einem gemeinsamen Projekt – ein Gedenkkonzert anlässlich des 200. Geburtstages von Felix Mendelssohn Bartholdy. Auch ein eigenes Jubiläum haben sie zu feiern. Vor zehn Jahren begann die Zusammenarbeit zwischen Suhl und Wangen im Allgäu. 1999 gaben die Chöre erste gemeinsame Konzerte in Hildburghausen und Breitungen. 2004 und 2007 folgten weitere Auftritte in den Heimatregionen. Zwei Chöre aus einer Hand „Die Qualität der Chöre ist gleich, weil sie aus einer Hand geschaffen wurden“, sagt Michael Ehricht und meint damit die Arbeit von Hubert Voigt. Er baute in Suhl den Knabenchor auf. Aus ihm ist mittlerweile der Männerchor geworden. Als Voigt 1993 nach Wangen im Allgäu ging, setzte er seine Chorarbeit fort. Er leitete einen Mädchenchor, der zum Jugendkammerchor und schließlich zum Frauenchor wuchs. Er führte „seine“ Chöre zusammen. „Mit Männer- und Frauenstimmen und verschiedenen Chorstrukturen ist die Abwechslung größer und das ist auch für den Zuhörer angenehmer. Auch das Angebot an Chorliteratur ist für gemischte Chöre größer und man kann die Klangkultur ausschöpfen“, sagt Voigt zu der gemeinsamen Arbeit von „Ars Musica“ und „Ars Vocalis“. Die Mitglieder beider Gesangsgruppen ...]]></description>
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		<title>Eintrag ins Ehrenbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:41:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Suhl – Eintragungen ins Ehrenbuch von Suhl kommen gelegentlich auch Menschen zu, die zwar nicht mehr hier wohnen, die sich aber für die Stadt besonders engagieren. Hubert Voigt ist so einer, dem diese Ehre widerfährt. Es war eine gute Entscheidung der Suhler Stadtväter, die sie anlässlich des heutigen 65. Geburtstages von Hubert Voigt trafen, obwohl dessen Heimat seit über fünfzehn Jahren das schöne Städtchen Wangen im Allgäu ist. Eigentlich käme es Eulen nach Athen tragen gleich, zu erzählen, wer Voigt ist, zumindest Leuten, die mit dem hiesigen Musikleben verbunden sind. Er war jener Mann, der 1972 den Knabenchor gründete. In niemandes Auftrag, sondern in eigener Initiative, weil der damals junge, ausgebildete Musikpädagoge und Chordirigent Lust hatte, ein solches sehr spezielles Ensemble zu formen und darin eine künstlerische Herausforderung sah. Immer Verbindung zu Suhl Dass der Chor nach 37 Jahren immer noch präsent ist im Musikleben der Stadt, wenngleich nach 1993 unter verschiedener Leitung, hat etwas mit dem Geist zu tun, den Hubert Voigt seinerzeit in das Ensemble pflanzte. Und dem guten Ruf,den sich der Chor unter seiner Leitung erwarb, und an den nun Matthias Beckert unbedingt wieder anknüpfen will. Die Knaben aus den Anfangsjahren gründeten 1994 den Thüringer Männerchor „Ars Musica“ und setzen bis auf den heutigen Tag das gemeinsameSingen unter ihrem Leiter Hubert Voigt auf höchstem Niveau fort. Dafür wurden sie auch mit Preisen bedacht. Wenn Gesang zu einer verschworenen Gemeinschaft führen kann, dann beweist dies „Ars Musica“, denn über die Liebe zur Musik hinaus haben die Männer stets ...]]></description>
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		<title>Zugabe gab&#8217;s auf Chinesisch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_11</dc:creator>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ars Musica&#8221; mit beeindruckender Leistung in der Heinrichser Kirche Suhl-Heinrichs Mit einem wunderschönen Chorkonzert aus geistlichen und weltlichen Liedern meldet sich der Thüringer Männerchor „Ars Musica&#8221; aus der Sommerpause zurück. Und die Männer konnten sich auf ihre große Fangemeinde verlassen. Etwa 120 Zuhörer kamen bei schönstem Sommerwetter am Samstag in die Heinrichser Kirche. Gleich nebenan im Gemeindehaus treffen sich die Sänger zu ihren Proben, zu denen sie einmal im Monat aus allen Ecken Deutschlands anreisen. Sie alle – zurzeit zählt „Ars Musica&#8221; über 40 Mitglieder – waren einst Mitglieder des Suhler Knabenchores. Als dieser 1992 sein 20-jähriges Jubiläum feierte und ihm zu Ehren ein Chor aus Absolventen mit grandiosem Erfolg auftrat, stand spontan die Idee im Raum, diese Gemeinschaft zusammenzuhalten und die gut erhaltene Auftritts-Qualität weiter zu pflegen. Und zwar in ihrer Heimatstadt Suhl, was schwer genug ist auf Grund der räumlichen Entfernungen. Aber wenn Hubert Voigt, der Leiter des Ensembles, mit Blick auf die 35 Sänger, die in die Heinrichser Kirche kamen, meint, das sei der harte Kern, dann spricht das Bände. Gepflegte Sangesfreude Darüber beispielsweise wie er den Knaben in kontinuierlicher Arbeit Stimmbildungs- und Einzelgesangsunterricht gab, wie er sie für die Musik gewinnen, begeistern und über lange Strecken mit seiner vertrauensvollen und väterlichen Art motivieren konnte. Dass die Knaben, die heute Männer im Alter von 20 bis 42 Jahren sind, den Spaß und die Freude am Gesang pflegen, dafür lieferte das Heinrichser Konzert einen weiteren Beweis. Bei aller Ernsthaftigkeit, die beispielsweise „Lobt den Herrn der Welt&#8221; von Henry ...]]></description>
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